Janssen-Cilag verleiht 2010 bereits den 8. Zukunftspreis
Ein wichtiger Baustein unserer
[ Zukunftsarbeit ] ist der Janssen-Cilag Zukunftspreis, der 1997 zum ersten Mal verliehen wurde. Alle zwei Jahre werden zwei bis drei zukunftsweisende Projekte ausgezeichnet, die dem deutschen Gesundheitswesen mit ihren innovativen Ideen und bemerkenswerten Leistungen einen entscheidenden Impuls geben.
In seinem Anspruch ist der Zukunftspreis richtungsweisend. Im Vordergrund stehen keine Produkterfindungen oder Patente. Vielmehr sind gesellschaftlich wirksame Innovationen gefragt.
Dieser Preis drückt aus, dass viele gute Ideen in unserem Land geboren werden. Speziell im Gesundheitswesen brauchen wir mehr unternehmerischen Gestaltungswillen und weniger staatliche und bürokratische Regulierungen, damit Patienten auch weiterhin bestens versorgt werden können, so Kris Sterkens, Vorsitzender der Geschäftsleitung.
Als "Gesundheits-Nobelpreis" - wie ihn die Presse einmal nannte - würdigt er Personen, Organisationen und Einrichtungen, die mit gesellschaftlich wirksamen Innovationen die gesundheitliche Versorgung der Menschen in Deutschland nachhaltig verbessern.
Nachhaltigkeitspreis
Neben den zwei neuen Preisträgern zeichnete die Jury 2006 einen der ehemaligen Preisträger erneut aus, weil sich dieses Projekt über die Jahre hinweg besonders erfolgreich entwickelt hat.
Die Zukunft unseres Gesundheitswesens ist eine Herausforderung, die nach neuen Antworten verlangt. Und die Gegenwart steckt voller Chancen für das, was in Zukunft einmal Wirklichkeit wird. Auf diesem wissen basiert unsere Zukunftsarbeit und so ist auch der Janssen-Cilag Zukunftspreis für uns eine Entscheidung für das Gesundheitswesen, ein Bekenntnis für die Zukunft von Patienten, Ärzten und Schwestern sowie eine Verpflichtung gegenüber den Preisträgern" erläutert Sterkens.
Kennen Sie durch Ihr berufliches oder privates Umfeld förderungswürdige Projekte mit zukunftsweisenden Lösungsansätzen? Wir freuen uns über Ihre Vorschläge.
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Unsere siebenköpfige, unabhängige Experten-Jury (u.a. Gero von Boehm, Dr. Franziska Rubin) aus Wirtschaft, Medizin und Medien bewertet die Beiträge nach folgenden Kriterien:
- Sozialverträglichkeit
- ökonomische Realisierbarkeit
- Zukunftspotenzial / Nachhaltigkeit
- volkwirtschaftlicher Nutzen und
- soziale Integrationsfähigkeit.
Die Experten entscheiden sich aus der Vielzahl der eingereichten Beiträge für bis zu drei Projekte, die jeweils ein Preisgeld in Höhe von 5.000 Euro erhalten. Wichtiger noch als die finanzielle Unterstützung ist für die häufig noch unbekannten Projekte, sich der Öffentlichkeit vorzustellen. So können neue Sponsoren akquiriert und die Projekte mitunter erheblich ausgeweitet werden.
Hier finden Sie den Pressetext zur Verleihung des Zukunftspreises 2008