Preisträger 1997-2004
|

|
Preisträger 1997
| 1. Schule und Gesundheit - Ärzte und Lehrer für Prävention |
| Initiator: |
Medusana Stiftung mbH, Gemeinnützige Gesellschaft für Gesundheitsförderung mbH, Bünde |
| Start: |
1995 |
| Ansprechpartner: |
medusana Stiftung GmbH
Dr. Claudia Czerwinski, Dr. Marion Meier
Ulrike Kowalewsky, Stefanie Rengers
Hindenburgstr. 1a
32257 Bünde
Tel: 05223/188 320
Fax: 05223/170 46 claudia.czerwinski@medusana.de |
| Kurzbeschreibung: |
In dem Projekt werden Teams aus Lehrern und Ärzten zusammengestellt, die gemeinsam den Unterricht von Schülergruppen zu verschieden Themen der Gesundheitsfürsorge betreuen. Die thematisch gegliederten Unterrichtseinheiten werden in unterschiedlichen Schulfächern parallel behandelt. |
| Zielsetzung: |
Das Projekt möchte dauerhafte Kooperationsbeziehungen zwischen den gesellschaftlichen Sektoren Bildung und medizinische Versorgung aufbauen. Vor dem Hintergrund von gefahrenvollen epidemiologischen Trends versucht das Projekt mit Hilfe von Sachkundigen das Präventions-Bewusstsein von Jugendlichen zu schärfen. |
|
| 2. "Spes viva" - Sterbebegleitung im Krankenhaus |
| Initiator: |
Klinikum St. Georg, Krankenhaus St. Raphael Ostercappeln |
| Start: |
1994 |
| Ansprechpartner: |
Krankenhaus St. Raphael
Prof. Dr. med. Winfried Hardinghaus
Bremer Str. 31
49179 Ostercappeln
Tel: 05473/290
Fax: 05473/29 349 winfried.hardinghaus@uni-osnabrueck.de |
| Kurzbeschreibung: |
Der Katholische Krankenhausverband entwickelte die Idee einer in den Krankenhausalltag integrierten Sterbebegleitung. In dem Projekt werden Krankenhausräume zur Verfügung gestellt, in denen Schwerstkranke gepflegt werden. In einem angegliederten Sozialraum können Angehörige für den Patienten sorgen und übernachten. |
| Zielsetzung: |
Ein Ziel der "spes viva" ist es, dem Patienten ein Sterben zu ermöglichen, das Leben bis zuletzt bedeutet. Es soll eine Atmosphäre im Krankenhaus geschaffen werden, die dem Patient und dessen Familie in engem Kontakt zu einem Seelsorger das Gefühl von Geborgenheit vermittelt. |
|
| 3. Gesunde-Städte-Netzwerk-Frankfurt |
| Initiator: |
Gesundheitsamt Stadt Frankfurt a.M. |
| Start: |
1989 |
| Ansprechpartner: |
Gesundheitsamt Stadt Frankfurt a.M.
Dr. Wolter
Braubachstr. 18-22
60311 Frankfurt a.M.
Tel: 069/212 36 270 hans-georg.wolter@stadt-frankfurt.de |
| Kurzbeschreibung: |
Das Projekt beinhaltet zwei Arbeitsschwerpunkte:
Zum einen bestimmen soziale, psychosoziale und Bürgerbeteiligungs-Aspekte die Arbeit für eine gesunde Stadt, zum anderen wird das Thema Gesundheit in der Öffentlichkeitsarbeit thematisiert. Ein Beispiel ist das Kommunikationszentrum "Gesundheitshaus Schwanheim", das erstmalig in enger Zusammenarbeit zwischen Gesundheitsexperten, Wirtschaft und Industrie Lösungsansätze für Umweltprobleme erarbeitet. |
| Zielsetzung: |
"Gesundheitspolitik von unten" wirkungsvoll zu unterstützen und die Bewohner einer Stadt selbst für gesunde Lebensbedingungen zu animieren. Dem Netzwerk kommt dabei als steuernder Instanz die Funktion des Brückenbauers zu, der zwischen gesellschaftlichen und gesundheitspolitischen Interessen eine tragfähige Verbindung zu schaffen hat. |
|
|
|
|
|