Preisträger 1997-2004
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Preisträger 1999
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1. Gastfamilien für psychisch Kranke |
| Initiator: |
Saarland Heilstätten GmbH, Völklingen |
| Start: |
1995 |
| Ansprechpartner: |
Zentrum für Psychiatrische Familienpflege der Psychiatrischen SHG Kliniken Völklingen
Dr. Claudia Birkenheier
Richardstr. 5-9
66333 Völklingen
Tel.: 06898/122458 + 06898/12247
Fax: 06898/122294
psych.vk@shg-kliniken.de
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| Kurzbeschreibung: |
Zielgruppe des Projekts sind psychisch Kranke mit chronischen Krankheitsbildern, die nicht direkt behandlungsbedürftig oder behandelbar sind. Das Gastfamilien-Projekt integriert Kranke langsam in eine Familie, um den Patienten die Möglichkeit zu geben, sich graduell einleben zu können. Das Projekt basiert auf einem den individuellen Bedürfnissen angepassten Vertrag, der von drei Seiten geschlossen wird: der Institution, der Gastfamilie und dem Patienten. |
| Zielsetzung: |
Soziale Eingliederung und verbesserte Lebensqualität psychisch Kranker, Erhalt und Stimulanz ihrer verbliebenen Fähigkeiten, Vermeidung von Hospitalisierung. |
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2. Arbeitsgemeinschaft Qualitäts-Medizin |
| Initiator: |
Arbeitsgemeinschaft Q-MED (Arge Q-MED GbR, Landshut) |
| Start: |
1997 |
| Ansprechpartner: |
Arbeitsgemeinschaft Q-MED
Hanswerner Voss
Englbergweg 63 a
84036 Landshut
Tel.: 0871-94340-0
Fax: 0871-94340-19
hanswerner.voss@gcn-healthnet.de
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| Kurzbeschreibung: |
Die verbesserte Effektivität und Effizienz der Patientenversorgung steht im Fokus der Arbeitsgemeinschaft Q-MED. Dabei geht es bei der Initiative besonders um eine optimale Versorgung von chronisch Kranken durch systematisches Qualitätsmanagement. |
| Zielsetzung: |
Das Konzept baut auf eine kontinuierliche Dokumentation der gesamten Behandlung, damit das Ergebnis evaluiert werden kann. Das Auswerten solcher Daten soll den Optimierungsprozess vorantreiben, Netzwerkbildungen in der medizinischen Versorgung vorantreiben und Verbesserungsbedarf aufzeigen. Zudem soll die familien-integrierte Patientenversorgung bei chronischen Krankheiten optimiert werden. |
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3. Psychosoziale Beratungsstelle für Tumorpatienten |
| Initiator: |
Psychosoziale Beratungsstelle für Tumorpatienten im Tumorzentrum Moabit |
| Start: |
1980 |
| Ansprechpartner: |
Psychosoziale Beratungsstelle für Tumorpatienten
Krankenhaus Moabit
Dr. Renate Kreibich-Fischer, Katrin Witte
Turmstraße 21
10559 Berlin
Tel.: 030/3976-4147
Fax: 030/3976-4999 |
| Kurzbeschreibung: |
Das Tumorzentrum Berlin-Moabit bietet psychosoziale Onkologie. Der Anspruch einer solchen Versorgung liegt dabei in der Kombination einer individuellen medizinischen und psychosozialen Betreuung. Dabei besitzt die Schnittstellenversorgung zwischen stationärer und ambulanter Versorgung einen hohen Stellenwert, geht jedoch weit über die grundlegende Dienstleistung hinaus. Kooperationen mit Nachsorgeeinrichtungen, Pflegediensten und Schwerpunktpraxen nehmen eine Schlüsselrolle in der erfolgreichen Umsetzung der unkonventionellen Betreuung ein. |
| Zielsetzung: |
Den Krebspatienten trotz eingeschränkter Gesundheit ein Höchstmaß an Autonomie und Lebensqualität bewahren und das Tumorzentrum als Gesundheitszentrum etablieren. |
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