Preisträger 1997-2004
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Preisträger 2002
| 1. Gesundheitscard International |
| Initiatoren: |
AOK Rheinland und die holländische CZ Krankenversicherungsgruppe (CZ Groep Zorgverzekeringen) |
| Ansprechpartner: |

AOK Rheinland
Hans-Willi Schemken
Kasernenstraße 61
40213 Düsseldorf
Tel.: 0211 / 8791-1150
Fax: 0211 / 8791-1232 heike.au@rla.aok.de |
CZ Groep
Zorgverzekeringen
Piet Chorus
Wilhelminastraat 39
NL-6130 MA Sittard
Tel.: 0031 / 464-595939
Fax: 0031 / 653215760 |
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| Start: |
01.07.2000 |
| Kurzbeschreibung: |
Die nationalen Barrieren des Gesundheitswesen sollen durch eine internationale Versichertenkarte überwunden werden. Dem Patienten steht grenzübergreifend eine umfassende Gesundheitsversorgung zur Verfügung. Das Projekt wird in der dichtbesiedelten Grenzregion Maas-Rhein realisiert. |
| Zielsetzung: |
Freie Arztwahl innerhalb der Euregio Maas-Rhein, weniger Bürokratie, optimale ärztliche, medikamentöse und stationäre Versorgung, Erweiterung des Angebotes von Gesundheitsleistungen, Wettbewerbsmöglichkeiten für Leistungs- und Kostenträger. |
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| 2. INNdependence |
| Initiator: |
Gesellschaft für psychosoziale Einrichtungen in Mainz und Umgebung GmbH (GPE) |
| Start: |
01.04.2001 (Eröffnung des Gästehauses) |
| Ansprechpartner: |
GPE
Joachim Storck
Rheinhessenstraße 17
55129 Mainz-Hechtsheim joachim.storck@gpe-mainz.de |
| Kurzbeschreibung: |
Das Projekt verfolgt ein integratives Konzept. Das Herzstück des Projektes ist ein Gästehaus, das geistig, körperlich und lernbehinderten Menschen vollwertige Arbeits- und Ausbildungsplätze bietet und mit der Unterstützung von Sozialarbeitern und Psychologen den Eintritt in ein normales Arbeitsleben ermöglicht. Das Gästehaus versteht sich als reguläres Wirtschaftsunternehmen und stellt sich den Anforderungen des freien Marktes. |
| Zielsetzung: |
Hinführung zu einem normalen Arbeitsalltag, betriebsinterne Ausbildungs- und Qualifikationsmöglichkeiten für geistig, körperlich und lernbehinderte Menschen, Akzeptanz von Arbeitsleistungen der Behinderten in der breiten Öffentlichkeit. |
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| 3. Prädikat geprüfte PflegeQualität in Bayern (Projekt nicht mehr existent) |
| Initiator: |
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen |
| Start: |
Konzeptentwicklung seit 1999 |
| Ansprechpartner: |
Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen
Dr. Maximilian Gaßner
Winzererstraße 9
80797 München
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| Kurzbeschreibung: |
Die Auszeichnung wird für besonders hohe Standards in der Betreuung pflegebedürftiger und der Qualität vollstationärer Pflegeeinrichtungen vergeben. Die Prüfung für ein solches Prädikat folgt einem einheitlichen Verfahren und wird von unabhängigen Sachverständigen und Prüfinstituten durchgeführt. |
| Zielsetzung: |
Das Projekt soll die Transparenz für Heime, Pflegebedürftige und Angehörige erhöhen. Dabei werden die Eigenverantwortung der Pflegeeinrichtungen gestärkt und besondere Qualitätsbemühungen honoriert. Es soll Betroffenen und Angehörigen bei der Suche nach einem geeigneten Heimplatz helfen und dem Pflegepersonal Anerkennung und Schutz vor unzumutbaren Arbeitsbedingungen verschaffen. |
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