12/11/2009
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Weltweite Umstrukturierung des Gesundheitskonzerns Johnson & Johnson für nachhaltiges Wachstum
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(Neuss, 04. November 2009). Der Gesundheitskonzern Johnson & Johnson wird weltweit Maßnahmen zur Neuausrichtung und Umstrukturierung ergreifen.
Damit soll die Position als eines der weltweit führenden Gesundheitsunternehmen gestärkt werden.
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Nach Abschluss der Umstrukturierungen im Jahr 2011 erwartet das Unternehmen eine Steigerung der operativen Effizienz sowie jährliche Kosteneinsparungen vor Steuern von
1,4 bis 1,7 Mrd. US-Dollar. Im Jahr 2010 werden auf das Jahr umgerechnet 800-900 Mio. US-Dollar Einsparungen erwartet. Die so erzielten Einsparungen schaffen zusätzliche
Mittel für Investitionen in neue Wachstumschancen und gewährleisten die erfolgreiche Einführung der neuen Produkte des Konzerns sowie das weitere Wachstum seiner
wichtigsten Geschäftsbereiche. Zudem verleihen die zusätzlichen Mittel dem Konzern die Flexibilität, sich an die veränderte und sich weiter verändernde Weltwirtschaft anzupassen.
Der Konzern gab weiterhin bekannt, dass die Maßnahmen von den einzelnen Tochtergesellschaften eigenständig durchgeführt würden, um sicherzustellen, dass diese unter Beachtung
der jeweiligen lokalen Kundenbedürfnisse umgesetzt werden. Nach Konzernschätzungen bewegen sich die weltweite Personalreduzierung sowie der Abbau von Arbeitsplätzen innerhalb
Johnson & Johnson in einer Größenordnung von 6-7 Prozent der Gesamtbelegschaft weltweit, d.h. dass insgesamt bis zu 8.000 Arbeitsplätze weltweit abgebaut werden. Innerhalb der
europäischen Pharmavertriebsorganisationen (EU inkl. Schweiz und Norwegen) betrifft das voraussichtlich ca. 500 bis 600 Arbeitsplätze. Diese Schätzungen sind vorbehaltlich der
Zustimmung durch Mitbestimmungsgremien zu diesen Plänen in Ländern, in denen dies vorgeschrieben ist.
Die genannten Pläne werden auch für Janssen-Cilag Deutschland, also den Pharmabereich, zu Kosteneinsparungen und Personalanpassungen führen. Die Zielvorgaben bestehen darin, eine
neue Struktur zu entwickeln, mit der das Unternehmen die Herausforderungen der Zukunft bewältigen kann. Hierzu befindet sich Janssen-Cilag zur Zeit in der Analysephase. Zum jetzigen
Zeitpunkt ist es daher noch nicht möglich abzusehen, in welchem Ausmaß das in Neuss ansässige Pharmaunternehmen betroffen sein wird. Alle erforderlichen Maßnahmen sollen so
sozialverträglich wie möglich gestaltet werden. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter wurden bereits im September über die Notwendigkeit von Veränderungen mit Blick auf Kosten und
Strukturen informiert.
Eine Pressemitteilung von Johnson & Johnson finden Sie unter:
http://www.investor.jnj.com/press-release.cfm
Eine Information der
Janssen-Cilag GmbH
Johnson & Johnson Platz 1
41470 Neuss
Die vollständige Presseinformation können Sie
hier als pdf-Datei downloaden.
Pressekontakt:
Cornelia Kurtz
Janssen-Cilag GmbH
Johnson & Johnson Platz 1
41470 Neuss
Telefon: +49 (0)2137 - 955 739
Fax: +49 (0)2137 - 955 599
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ckurtz@its.jnj.com
Internet:
www.janssen-cilag.de
Die Janssen-Cilag GmbH gehört zu den führenden forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland.
Wichtige Kompetenzfelder des Unternehmens sind Anästhesie, Schmerz, Pneumologie, Dermatologie,
Gynäkologie, Mykologie, Nephrologie, Neurologie und Psychiatrie, Onkologie, die Infektiologie/Virologie,
Urologie sowie die Veterinärmedizin. 180.000 Neusynthesen entwickelte die Janssen-Cilag Forschung
bis heute. Aus 80 davon entstanden neue Arzneimittel. Fünf dieser Substanzen stehen auf der Liste der
unverzichtbaren Arzneimittel der WHO.