06/06/2009
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Innovative Forschungsleistungen ausgezeichnet - "NachwuchsFörderPreis Schmerz" zum zweiten Mal verliehen
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(Neuss, im Juni - hhp) Mit dem
"NachwuchsFörderPreis Schmerz", gestiftet vom
pharmazeutischen Unternehmen Janssen-Cilag
Neuss, wurden in diesem Jahr zum zweiten Mal in
Folge die innovativsten Projekte geehrt, die
wesentlich zur Weiterentwicklung der chronischen
und postoperativen Schmerztherapie beitragen. Für
ihre herausragenden Leistungen auf diesem Gebiet
erhielten Dr. Lars Garten und Dr. Phillip Deindl, Klinik
und Poliklinik für Pädiatrie der Berliner Charité,
sowie Benjamin Crettaz, Klinik und Poliklinik für
Psychosomatik und Psychotherapie des
Universitätsklinikums Münster, die mit insgesamt
8.000 Euro dotierte Auszeichnung.
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Im Rahmen des Zukunftsforums Schmerz1 überreichte
Dr. Thorsten Giesecke, Director Therapeutic Area
Internal Medicine and Pain bei der Janssen-Cilag GmbH,
die Preise. In seiner Laudatio lobte Giesecke die beiden
Preisträger: "Mit der Auszeichnung von Dr. Lars Garten
und Dr. Phillip Deindl wird ein Forschungsprojekt
unterstützt, das der Frage nach Alternativen zu
komplexen Schmerzbeurteilungsskalen bei
Neugeborenen nachgeht." Diese Fragestellung wurde
von der Jury, bestehend aus fünf Hochschullehrern
deutscher Universitäten, als ebenso verständlich wie
hochrelevant beurteilt. Das Projekt überzeugte die
Juroren aufgrund seines innovativen Ansatzes und der
sonst im Bezug auf Schmerz eher vernachlässigten
Patientengruppe. Weiterhin würdigte Giesecke auch im
Namen der Jury, dass die Ergebnisse des Projektes
unmittelbar der klinischen Praxis zugute kommen.
Garten und Deindl teilen sich den Preis mit Crettaz: "Mit
Benjamin Crettaz wird ein Nachwuchswissenschaftler
ausgezeichnet, dessen ambitioniertes Projekt zum
Thema "Stressinduzierte Hyperalgesie - Bedeutung des
Konzepts für chronische weitverbreitete Schmerzen am
Beispiel der Fibromyalgie" die Jury überzeugte", betonte
Giesecke. Das Kuratorium hob hier besonders den
schlüssigen und innovativen Ansatz der Arbeit wie auch
die Interdisziplinarität durch die Kombination
psychologischer und medizinischer Aspekte hervor.
Mit der Auszeichnung will Janssen-Cilag zur
erfolgreichen Umsetzung der Projekte beitragen und die
Preiswürdigkeit der Projekte herausheben, erläuterte
Giesecke das Engagement seines Unternehmens. "Diese
Preisverleihung ist eine angemessene Form, die
besonderen Verdienste aufstrebender Wissenschaftler
um die Forschung zu ehren." Denn das Unternehmen hat
sich dem Thema [Zukunftsarbeit] verschrieben. Dazu
gehört auch die Förderung der jungen Wissenschaftler in
Deutschland, "die unsere Zukunft aktiv mitgestalten".
Hintergrundinformationen zum "NachwuchsFörderPreis Schmerz"
Der "NachwuchsFörderPreis Schmerz" wird jährlich für
besondere wissenschaftliche Leistungen im Bereich der
chronischen und postoperativen Schmerztherapie
vergeben. Erstmalig verlieh 2008 das pharmazeutische
Unternehmen Janssen-Cilag GmbH Neuss - als Donator
- zusammen mit einer hochklassig besetzten Jury den
"NachwuchsFörderPreis Schmerz". In Zusammenarbeit
mit dem Kuratorium - Prof. Pogatzki-Zahn, Münster,
Prof. Grond, Detmold, Dr. Kopf, Berlin, Dr. Sabatowski,
Dresden, und Dr. Zimmermann, Frankfurt, - werden die
drei besten Arbeiten mit 5.000 Euro, 2.000 Euro und
1.000 Euro prämiert.

V.l.n.r.: Benjamin Crettaz und Dr. Lars Garten.
Die vollständige Presseinformation können Sie
hier als pdf-Datei downloaden.
Quellen:
1 "Schmerztherapie im Kontext", 9. Tagung des Zukunftsforums Schmerz der Janssen-Cilag GmbH, 24.-25. April 2009, Düsseldorf.
Pressekontakt:
Cornelia Kurtz
Janssen-Cilag GmbH
Johnson & Johnson Platz 1
41470 Neuss
Tel: +49 (0)2137 - 955 739
Fax: +49 (0)2137 - 955 599
E-Mail:
ckurtz@its.jnj.com
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Die Janssen-Cilag GmbH gehört zu den führenden forschenden Pharmaunternehmen in Deutschland.
Wichtige Kompetenzfelder des Unternehmens sind Anästhesie, Schmerz, Pneumologie, Dermatologie,
Gynäkologie, Mykologie, Nephrologie, Neurologie und Psychiatrie, Onkologie, die Infektiologie/Virologie,
Urologie sowie die Veterinärmedizin. 180.000 Neusynthesen entwickelte die Janssen-Cilag Forschung
bis heute. Aus 80 davon entstanden neue Arzneimittel. Fünf dieser Substanzen stehen auf der Liste der
unverzichtbaren Arzneimittel der WHO.