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24. Juni 2010
Aktuelle Umfrage: Bürger wollen stärker an der Therapie beteiligt werden
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Neuss, 24. Juni 2010. Mehr als drei Viertel aller Bürger wünschen sich, dass Ärzte mehr Zeit in die individuelle Patientenberatung und intensive Begleitung der Therapie investieren - so das zentrale Ergebnis einer aktuellen repräsentativen Bevölkerungsumfrage. Durchgeführt wurde sie vom Meinungsforschungsinstitut Psychonomics im Auftrag von Janssen-Cilag. Das forschende Pharmaunternehmen gibt seit mehr als 15 Jahren mit der Delphi-Studienreihe Impulse zur Gestaltung des Gesundheitswesens. Von rund 80 Prozent der Befragten wurde auch die Abstimmung aller an der Versorgung Beteiligten und die inhaltliche Einbindung als sehr wichtig beurteilt. Weiter bezogen die Bürger Stellung, wer die Rolle des Lotsen im Gesundheitssystem übernehmen sollte und welchen Anteil jeder einzelne bereit ist, selbst für eine bessere und abgestimmte Versorgung leisten.
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24. Juni 2010
Expertendiskussion auf der Personalized Medicine Convention (PerMediCon)
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Köln. 16.06.2010. "Personalisierte Medizin gibt einem Mediziner die Chance, die Gesamtheit des gesundheitlichen Umfeldes eines Menschen in seine Behandlung einzubeziehen und somit individuell passgenaue Behandlungswege zu gehen.", resümiert Prof. Dr. Günter Huhle, Geschäftsführer der Janssen-Cilag GmbH, ein Ergebnis des gestrigen Diskussionsforums auf der Personalized Medicine Convention (PerMediCon) der Koelnmesse GmbH. Neben ihm debattierten mit Kommunikationswirtin und Psychopädin Petra Weiss, Zukunftsforscher Leo Nefiodow und Allgemeinmediziner Dr. med. Johannes Horlemann Experten aus verschiedenen Bereichen gemeinsam mit dem Publikum über Chancen und Risiken personalisierter Medizin für Mediziner und weitere Bezugspersonen im direkten Umgang mit dem Patienten.
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26. Mai 2010
Welt-Hepatitis-Tag am 19. Mai: Chronische Hepatitis C häufig unterschätzt
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Neuss - Am 19. Mai 2010 ist der internationale Welt-Hepatitis-Tag. Die meist chronisch verlaufende Hepatitis C ist in der Vergangenheit oft vernachlässigt worden - denn bis heute gibt es weder einen wirksamen Impfstoff, noch eine ausreichend potente Therapie gegen das Virus, dessen Folgen gravierend sind. Leberzirrhose und Leberkrebs sind schwerwiegende, potenziell tödliche Komplikationen einer chronischen Infektion mit dem Hepatitis C-Virus (HCV). Die WHO spricht von einer viralen Zeitbombe, da die Komplikationen der Erkrankung meist erst nach vielen Jahren auftreten. Für die Patienten bedeutet das individuell eine große Bürde, für das Gesundheitswesen eine schwer kalkulierbare Kostenlawine. Dabei gilt Hepatitis C grundsätzlich als heilbar. Doch selbst bei vorliegender Diagnose bleibt die Krankheit häufig unbehandelt. Die bisherige Standardtherapie kann etwa nur jedem zweiten Patienten nachhaltig helfen. Neue Therapieoptionen wie Proteasehemmer sind in der Entwicklung.
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19. April 2010
Bürger ziehen koordinierte Patientenversorgung der freien Arztwahl vor
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Neuss, April 2010. Rund 60 Prozent der Bevölkerung würden bei der medizinischen Versorgung auf die freie Arztwahl verzichten, wenn dafür eine optimale Abstimmung aller an der Therapie Beteiligten gewährleistet wäre. Die Aussicht, Krankenkassenbeiträge einzusparen, stellt dabei einen großen Anreiz dar. Das ist eine zentrale Erkenntnis der Bevölkerungsumfrage des Meinungsforschungsinstitutes Psychonomics im Auftrag des forschenden Arzneimittelherstellers Janssen-Cilag.(1)
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